NL-aktuell 4. Quartal 2017


Zur Person – In dieser Ausgabe:
Michaela Müller – Leitung Sanitär-Ausstellung DEG

Wenn man bei Nerlich & Lesser in Deggendorf die Eingangshalle betritt und man empfangen wird von der Vielfalt an Fliesen und sanitären Einrichtungen, beispielhaft aufgebaut in Form verschiedenster Kojen, dann sitzt sie dort irgendwo, vom Eingang aus gesehen, links hinten, in einer Nische, etwas versteckt vielleicht sogar... . Erst wenn man einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter passiert hat, kommt Michaela Müller, die Ausstellungsleiterin für den Bereich Sanitär, zum Vorschein.
 
Allerdings ist sie keine, die sich versteckt - im Gegenteil. Ein blondes, positiv geladedenes Energiebündel ist da eindeutig die bessere Beschreibung für die zweifache Mutter. Das wird auch im Team bestätigt, welches Michaela als ihre zweite Familie betrachtet und sie jeden Tag jung hält, wie sie strahlend bemerkt.
 
Was man gemeinsam auf die Beine stellen kann, wie wichtig zudem Teamaktivitäten sind, konnte man gerade erst in der letzten NL-aktuell-Ausgabe unter dem Motto „Zusammen durch Dreck & Wetter“ nachlesen.

Die gelernte Industriekauffrau begann ihre Karriere bei der Polsterei Böhm in Metten und auch wenn sie durch die Insolvenz ihres darauffolgenden Arbeitgebers schon so manche Schattenseite überwinden musste, ist sie an jeder Herausforderung gewachsen.
 
Ohne sich selbst unter Druck zu setzen, hat sie die Einstellung: es kommt wie es uns vorbestimmt ist und wir dürfen aus jeder Chance das Beste machen - Einsatz ist wichtig, aber erzwingen kann man nichts. Sie hätte sich eigentlich nie vorstellen können den Bereich bei Nerlich & Lesser zu leiten, den sie aktuell betreut und doch möchte sie die Tätigkeit nicht mehr missen, was sie zusätzlich in ihrer Einstellung bestätigt.

Nerlich & Lesser steht ihr sehr nahe, wie sie selber sagt und mit einem Lachen betont, dass dies nicht nur an der Tatsache läge, dass sie lediglich 2 Minuten zu Fuß zur Arbeit hätte, da sie quasi gegenüber wohne. Vor mittlerweile 23 Jahren bewarb sie sich bei N&L für den Bereich der Buchhaltung und bekam auch sofort ein Vorstellungsgespräch bei Frau Fürter. Auf Grund ihrer damals bereits geplanten Hochzeitsreise, musste Michaela allerdings absagen. Dieser Grund schien Frau Fürter jedoch so gut zu gefallen, dass die künftige Mitarbeiterin sofort einen Ausweichtermin vorgeschlagen bekam. Alles andere ist, wie es so schön heißt, Geschichte. 

Der Einstieg erfolgte klassisch, so dass sie vom Lager über alle anderen Fachbereiche hinweg den Betrieb kennenlernen konnte, um sich dann dortin zu orientieren, wo sie sich am besten einbringen konnte. Im Zuge dessen ergab sich auch die erste kleine Anekdote, die nicht nur die damaligen Kolleginnen und Kollegen, sondern auch den Prokuristen Herrn Weinberger und Lagerleiter Herrn Pölsterl zum Lachen brachten.

Frau Müllers erster eigenhändig ausgefüllter Lieferschein für einen kleinen Badeofenuntesatz führte nämlich dazu, dass dem Kunden ein lastwagenfüllender, riesiger Erdwassertank geliefert wurde, worüber dieser bei Lieferung natürlich nicht schlecht staunte. ;-)

Mittlerweile ist sie allerdings Herrin über die Produkte und deren Verarbeitung und geht in ihrer Tätigkeit jeden Tag mehr auf. Sich individuell in jeden Kunden neu hinein zu versetzen, egal wie groß oder klein der Geldbeutel auch ist, macht ihr Spaß und wird mit Wertschätzung belohnt, wie sie aus vielen Erfahrungen berichten kann. Auch diejenige Wertschätzung, die ihr selbst seitens des Teams und der Geschäftsleitung schon gegenüber gebracht wurde, bedeuten ihr viel und unterstreichen für sie den familiären Charakter ebenso wie die flachen Hierarchien von Nerlich & Lesser.

Michaela freut sich darauf noch viele Jahre aktiv und kreativ für N&L tätig sein zu können.

Sie wünscht dem Betrieb durch seine Individualität, dem freundlichen und persönlichen Umgang im Team und mit den Kunden und nicht zuletzt durch das steigende Engagement im E-Commerce, auch in Zukunft zu den Größen am Markt zu gehören.


Auch im Volleyball haben wir erfolgreiche Finger im Spiel!

Glückwünsche schicken wir zu unserem Kollegen nach Cottbus, Frank Richter (2. Reihe von links), der mit seiner Mannschaft in diesem Jahr den Meistertitel in der Deutschen Seniorenmeisterschaft im Volleyboll holen konnte.


Super gemacht, weiter so!

 


  NL-ZEITREISE

Da es bereits in den NL-aktuell-Ausgaben der 80er Jahren gute Sitte gewesen ist, Rückblicke auf die Anfänge oder zumindest die bereits damals schon „guten alten Zeiten“ zu geben, dachten wir uns, macht es nur Sinn und ist sicher auch für den ein oder anderen unterhaltsam zu sehen, was früher schon alles bei uns geboten war, in sportlicher wie auch in ganz allgemeiner Hinsicht. Die „NL-Zeitreise“ gräbt künftig immer wieder alte Geschichten und zugehörige Artikel aus und stellt sie Euch vor! Ihr habt selbst welche? Nur her damit! :-)  

Schon früher waren die N&L Mitarbeiter sportlich aktiv
Wie die Zeit vergeht, sieht man nicht nur an der Qualität des Bildes, sondern auch an den schicken Outfits unserer N&L Sportlerinnen und Sportler, welche hier gerade wiederholt siegreich waren beim Deggendorfer Volksradfahren, einer Veranstaltung, die es im ganzen Landkreis bis heute in verschiedenen Formen gibt.


Network Monitoring – Das Auge der IT (Max Boxrucker plaudert aus dem „Netzwerk-Kästchen“)

Die IT-Abteilung hat ein neues und  wie sich zeigen wird, sehr sinnvolles „Spielzeug“ bekommen – ein Network Monitoring-Tool. Ein was, wird sich jetzt der ein oder andere fragen, was ist das denn? Was macht es und was kann es? Ein Fremdwort mit dem wohl viele erstmal nichts anfangen können. Kurz gesagt: Network Monitoring sollte das Arbeiten für jeden „runder“ machen und zeitgleich das komplette Netzwerk im Blick haben.

Bahnen sich im Nutzungsprozess Probleme an, werden diese sofort und farblich passend markiert, dargestellt und erleichtern so den Reparatur- und Optimierungsprozess seitens der IT.

Fragen wie „Laufen die Dienste für die Warenwirtschaft, sind die Server überhaupt eingeschaltet, hat die USV (Notstromaggregat) noch genügend Reserven oder ist womöglich das nächtliche Backup fehlgeschlagen“, lassen sich damit auf einen Blick klären.

Aber nicht nur das. Auch eine Leistungsübersicht der Server kann jederzeit abgerufen werden. So sehen die Administratoren relativ schnell, ob ein Server genügend Leistung hat, die Netzwerkverbindung am Limit ist, der Speicher sich auf die Auslastgrenze zubewegt neigt oder ein Access-
Point defekt ist.

„Zu wissen, dass etwas nicht geht, ist gut, besser ist, wenn man schon vorher weiß, wann es kaputt geht“.

Mit diesem Leitsatz wirbt der Hersteller des Network Monitorings, die Fa. Paessler. So hilft das Network Monitoring den Administratoren auch bei der präventiven Fehlerbehebung. Das heißt, das Network Monitoring erkennt Muster die zu einem Fehler werden können und zeigt diese als Warnung an. Für den Administrator bedeutet dies erhöhte Alarmbereitschaft – hier muss zeitnah gehandelt werden, um einen Ausfall zu vermeiden.

In einem Protokoll kann bis zu 90 Tage rückwirkend das Verhalten aller abgefragten Merkmale im Netzwerk, Server, Speichersysteme etc. zur Fehleranalyse verfolgt werden.

Die Daten geben einen Aufschluss darüber, wann sich das Problem eingeschlichen hat. Wie und wo setzt N&L das mächtige Werkzeug ein?

  • Serverüberwachung (Leistung, Speicher, Erreichbarkeit, Hardware)
  • Gevis Diensteüberwachung
  • SQL Datenbankserver (Leistung, Verhalten)
  • Speichersysteme (genügend Speichervorhanden)
  • USV-Notstromaggregate (genügend Leistungsreserven)
  • Auslastung der Internetleitungen
  • Telefonanlagen (Erreichbarke)
  • WLAN (Erreichbarkeit)
  • Switches – Netzwerkverteiler

Dabei spielt es für das Network Monitoring keine Rolle, ob sich das zu überwachende Gerät am Hauptstandort oder in einer Niederlassung befindet.

Viele von Ihnen stellen sich jetzt die Frage: „Wenn dieses Werkzeug so viele Möglichkeiten der Überwachung bietet, wird mein PC und meine Arbeit dann ebenfalls überwacht?“. Das kann von der IT mit einem klaren und eindeutigen NEIN beantwortet werden. Das Werkzeug überwacht ausschließlich Serverkomponenten und deren Dienste-, Speicher,- und Netzwerkauslastungen. Quasi eine Überwachung von einem Server für Server.

Wer sich näher für dieses Thema interessiert, den laden wir herzlich ein, sich das neue „Spielzeug“ der IT näher anzusehen.


Dass die italienische Mentalität das Leben zu genießen weiß, ist ja langläufig bekannt. Dass sich diese Tatsache in diesem Fall auch sehr positiv auf unsere Kunden auswirkte, ist vor allem der guten Kundenbeziehung mit der Firma CALEFFI Hydronic Solutions zu verdanken. CALEFFI, als Teil einer internationalen Firmengruppe, liegt stilecht in der Nähe des Lago Maggiore und lud ein zur 3-tägigen Werksbesichtigung des Hauptsitzes und einer Bootstour auf dem Lago Maggiore - vollgepackt mit italienischem Genuss in jeder Hinischt. CALEFFI ist führender Hersteller von Komponenten und Systemen für Heizung-, Klima- und Sanitärtechnik sowie erneuerbaren Energien für Handwerk und Industrie.

Unsere Leute starteten am 06.09. vom Nerlich & Lesser Hauptsitz in Deggendorf und wurden mit dem Flieger zum Flughafen Mailand-Malpensa gebracht. Von dort aus wurde man zur Unterkunft, dem Hotel „Concorde“ in Arona, chauffiert um sich dort ein wenig zu erholen und auf die kommenden beiden Tage vorbereiten zu können. Das Hotel lag zudem direkt am See, wie man auf den Bildern sehen kann. Der Lago ist eben auch dann sehenswert, wenn die Sonne mal kurz verdeckt wird – die Abendstimmungen sind legendär und haben bereits so manchen Künstler inspiriert.

Am nächsten Tag fand dann der Transfer zum Caleffi-Hauptsitz statt, wo man unseren gespannten Besuchern nach einer technischen Schulung eine ebenso umfassende Besichtigung der kompletten Firmenzentrale angedeihen ließ, abgerundet durch ein gemeinsames Mittagessen in Borgomanero.

Gut gestärkt ging es am Nachmittag weiter, um ein weiteres CALEFFI Produktionswerk in Gattico zu begutachten. Dieser Standort beschäftigt sich insbesondere mit Sanitäranlagen für den Spa- und Wellnessbereich.

Ein ausgefüllter Tag, mit hochinteressanten Einblicken und neuen Erkenntnissen zum Fachbereich, dank eines engagierten und hochkompetenten Lieferanten.

Den abschließenden Höhepunkt des Ausflugs fand am folgenden Tag in Form einer Bootstour über den Lago Maggiore zu den Borromänischen Inseln statt.  Bei guter Stimmung genoss man die Aussicht, das kollegiale Miteinander sowie ein letztes Mal die italienische Küche, bevor man sich wieder auf den Heimweg machte. Wir bedanken uns bei Fa. CALEFFI und freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen!

Das Nerlich & Lesser Team mit Kunden


Auf diesem Wege möchten wir unserem allseits geschätzten Geschäftsführer und Kollegen, Hermann Sporer, ganz herzlich (und nochmal nachträglich) zu seinem 50. Geburtstag gratulieren! Wir wünschen ihm Gesundheit und Energie für die nächsten 50 Jahre im Kreise seiner eigenen Familie, wie auch in der von Nerlich & Lesser!

Danke für die langjährige, sehr gute und immer faire Zusammenarbeit!


Die Geschäftsleitung mit Belegschaft.


N&L präsentiert sich auf der Jobmesse

Bei diesem Thema packt unser Chef, Alexander Fürter, selbst mit an! Der Messestand von Nerlich und Lesser empfing auf der Deggendorfer Jobmesse am vergangenen Sonntag viele interessierte Besucher!

Für alle, die sich für eine Ausbildungsstelle bei Nerlich & Lesser interessieren, gibt´s hier unseren Azubiflyer zum Download.

 


Nerlis erstes Abenteuer

Was als reines Maskottchen für die ein oder andere Bautafel gedacht war, soll Stück für Stück zum Sympathieträger und sympathischen Aushängeschild von Nerlich & Lesser werden. Nerli, der starke LKW, steht nicht nur als Symbol für den „starken Partner am Bau“, sondern soll auch die jüngste Zielgruppe bereits mit unserer Marke in Kontakt bringen. Mit einem kleinen Kinderbuch, verfasst von Ellen Tsalos-Fürter (Text) und Stefan Eller (Illustration), möchten wir Nerli in sein erstes Abenteuer schicken. Der Titel der ersten Ausgabe lautet „Fohlendorf bekommt ein Freibad“ und wird voraussichtlich im Frühjahr 2018 erhältlich sein. Die genaue Handlung wird natürlich noch nicht verraten, es dürfte aber klar sein, dass er die Kompetenzen von Nerlich & Lesser am Bau bestens vertreten wird. Man darf also gespannt sein!


Starkbierfest und 20-Jähriges in Torgau

In Torgau erfreuten sich unsere Gäste, diesmal u. a. zum 20-Jährigen Jubiläum des Standortes, am traditionellen Starkbierfest mit bayerischer Livemusik, süffigem Bier und bayerischen Speisen! Prost und auf die nächsten 20 Jahre in Torgau!


NL-aktuell 3. Quartal 2017


INVESTITION IN DIE ZUKUNFT – Ausbildung bei Nerlich & Lesser

Im September hat das neue Ausbildungsjahr begonnen und auch am Hauptsitz in Deggendorf durften wir wieder Azubis begrüßen. Für unsere neuen Kollegen ist der Anfang ihrer Ausbildung eine fordernde Zeit. Die Unternehmensabläufe kennen lernen und verhen, sich ins Team einleben und alle neuen Eindrücke verarbeiten, da raucht das Hirn zu Beginn. Um ihnen den Einstieg zu erleichtern, haben wir zwei ehemalige Azubis und eine Kollegin im ersten Ausbildungsjahr befragt. Sie erzählen von ihrem Werdegang, den Aufgaben bei Nerlich & Lesser und geben Tipps, wie man sich möglichst schnell bei uns einlebt.

Ramona Gasteiger – Mitarbeiterin Innendienst in der Baustoff-Abteilung, 22 Jahre.

Ramona hat 2011 ihre Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau begonnen und ist seit mittlerweile sechs Jahren im Betrieb. Vor ihrer Ausbildung hat sie ein freiwilliges Praktikum bei uns gemacht. Danach war klar, sie will bei Nerlich & Lesser anfangen. Die meiste Zeit ihrer Ausbildung hat sie schließlich im Lagerbüro verbracht. Ramona hat ihre Lehrzeit damals von drei auf zweieinhalb Jahre verkürzt und kam kurz vor ihrem Abschluss schließlich in die Baustoff-Abteilung. Zu ihren Aufgaben im Innendienst gehört vor allem die Betreuung der Außendienstmitarbeiter, die Angebotserstellung und der Telefonverkauf. Seit kurzem ist sie auch Teil des Teams rund um Home4U, unserem neuen Online-Shop für Dachfenster und Zubehör. Hier ist sie verantwortlich für die Bestellabwicklung und –kontrolle und die Kundenbetreuung.

Ramonas Tipp: „Wenn etwas unklar ist, sofort nachfragen. Da gibt es nie ein böses Wort. Bei den vielen Produkten, gerade bei uns in der Baustoffabteilung, kann man auf Anhieb nicht alles wissen. Man darf einfach nicht verzweifeln, wenn man mal etwas nicht weiß.“

Was ihr am besten an ihrer Arbeit
gefällt: „Kein Tag ist gleich. Ich habe mit vielen verschiedenen Kunden zu tun. Es wird nie langweilig bei uns.“

Was ihr am besten bei Nerlich & Lesser gefällt: „Die Arbeitsatmosphäre ist einfach super, die Kollegen und das gesamte Team sind spitze.“

Stefanie Stiedl – Auszubildende Kauffrau für Büromanagement, 23 Jahre.

Steffi ist seit einem Jahr dabei, hat vorher schon ihre Ausbildung zur Wasserbauerin gemacht und insgesamt sechs Jahre in dem Beruf gearbeitet. Als Wasserbauerin gilt es die Verkehrssicherheit der Bundeswasserstraßen zu gewährleisten. Doch wirklich zufrieden war sie damals weder mit der Arbeit noch dem Umfeld. Für sie war klar: „Ich will einen Bürojob“. Trotzdem war es für sie keine einfache Entscheidung, noch einmal eine Ausbildung zu beginnen. Doch diese bereut sie keinen einzigen Tag. „Ich bin bei Nerlich & Lesser angekommen“. Auch Steffi hat ihre Lehrzeit auf insgesamt zwei Jahre verkürzt. Zu Beginn war es für sie eine Umstellung, wieder als Auszubildende zu arbeiten. Zu den Tätigkeiten in der Abteilung kommen am Hauptsitz in Deggendorf auch Küchendienst, Kurierdienst und Postdienst als Aufgaben auf die Azubis zu. Die gesamte Einteilung der Dienste in Deggendorf inklusive Urlaubsvertretung wird mittlerweile von den Auszubildenden selbst organisiert.

Mittlerweile ist Steffi in der Rechnungsabteilung und Stammdatenpflege tätig und wird auch dort ihr letztes Ausbildungsjahr verbringen. Zu den Aufgaben in der Rechnungsabteilung gehört für sie vor allem die Erstellung von Gutschriften und die Überwachung von Angeboten. Im Bereich der Stammdatenpflege werden Artikel „gepflegt“ und neu angelegt. Im ersten Jahr ihre
r Ausbildung hat sie im Rahmen der Abteilungs-Rotation den ganzen Betrieb kennen gelernt, was ihr in der Einarbeitung sehr geholfen hat. Es vereinfacht den Neulingen den Einstieg, sie lernen schnell die internen Abläufe innerhalb der Sparte und alle Kollegen kennen. Auch das Paten-Prinzip hat ihr den Einstieg erleichtert. An unserem Hauptsitz bekommt jeder neue Azubi für die ersten vier Monate einen Paten aus dem zweiten oder dritten Lehrjahr zur Seite gestellt, der als Ansprechpartner dient und alle offenen Fragen beantworten kann.

Steffis Tipp: „Offen auf die Leute zugehen! Weil dann gehen die Leute auch offen mit einem selbst um, das öffnet einem einfach so viele Türen.“

Was ihr am besten an ihrer Arbeit gefällt: „Ich war von Anfang an von der Rechnungsabteilung begeistert. Ich bin ein
Mathemädel und die Arbeit mit den Zahlen fällt mir einfach leicht. Und auch der Kontakt zum Kunden gefällt mir sehr gut. Den haben wir in der Rechnungsabteilung nämlich ständig.“

Was ihr am besten bei N
erlich & Lesser gefällt: „Nerlich & Lesser ist ein Familienbetrieb und das merkt man einfach. Egal wen man fragt, auch mal einen höheren Vorgesetzten, man bekommt immer Hilfe. Es ist eine Einheit da. Außerdem wird man von Anfang an richtig als Arbeitskraft integriert, man findet schnell seine Rolle in der Firma und im Arbeitsgeschehen und fühlt sich angekommen.“

Markus Ebner – Mitarbeiter in der Sanitär-Ausstellung seit 2011.


Markus hat, genau wie Ramona, seine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann begonnen. Für ihn war damals wichtig einem Beruf nachzugehen, bei dem er viel Kundenkontakt hat und im Verkauf tätig sein kann. Zu Beginn seiner Ausbildung hatte er da allerdings noch nicht die Ausstellung im Sinn, sondern den klassischen Innendienst bei einem Großhandelsbetrieb. Besonders hilfreich für den weiteren Verlauf seiner Ausbildung fand auch er die anfängliche Einführung im Lager. „Man hat recht schnell gewusst was jemand will und konnte sich etwas von der Ware und den Fachbegriffen vorstellen“. Nach der Rotation über die Verwaltung und den Innendienst in der Haustechnik, kam er schließlich in die Ausstellung. Die Umstände haben gut gepasst und die Arbeit hat ihm so viel Spaß gemacht, dass er seitdem dortgeblieben ist. Markus ist in der Ausstellung verantwortlich für den ersten Kundenkontakt, die Badplanung in Zusammenarbeit mit dem Kunden, die Angebotserstellung und Auftragsabwicklung und schließlich auch die Lieferverfolgung und –koordination. Die umfangreiche Betreuung über die reine Badplanung hinaus wird schnell unterschätzt und ist sehr zeitintensiv. Deswegen gilt als Richtwert ein Termin pro Tag, wobei für eine Beratung etwa zwei bis drei Stunden veranschlagt werden, um auch das Tagesgeschäft nicht zu vernachlässigen.

Markus Tipp: „Immer freundlich sein und grüßen. Der Ton macht die Musik und ein nettes „Guten Morgen“ hat noch niemals geschadet.“

Was ihm am besten an seiner Arbeit gefällt: „Die Arbeit in der Ausstellung ist so abwechslungsreich. Jeder Kunde ist anders, jede Beratung ist anders, jedes Bad ist anders.“

Was ihm am besten bei Nerlich & Lesser gefällt: „Das Gesamtpaket stimmt einfach. Die Kollegen sind toll, das Verständnis ist groß, die Stimmung im Team ist gut und die Nähe von Zuhause und Arbeitsplatz ist auch da.“

Zuständig für die Azubis ist Anita Arndt.

Sie ist die ausbildungsverantwortliche Ansprechpartnerin für die Azubis in allen Belangen. Sie koordiniert die Ausbildungspläne, verfasst die Verträge, übernimmt die Korrespondenz mit der IHK und den Berufsschulen und dient als Vermittler zwischen der Geschäftsleitung und den Azubis. Alle Azubis im Lehrjahr 2017 am Standort Deggendorf rotieren während ihrer Ausbildung in den verschiedenen Abteilungen ihrer Sparte. So sieht jeder Auszubildende den Lagerbereich, den Einkauf, den Innendienst, die Ausstellung und auch die Verwaltungsbereiche des Betriebes.



Zusammen durch Dreck und Wetter (Teambuildingevent der Sparte Fliese, Deggendorf & Pfarrkirchen)

Am frühen Nachmittag des 24. Juni starteten einige Mitarbeiter der Niederlassungen Pfarrkirchen und Deggendorf ihre Fahrt zum Königssee. Als sich alle in den Bergen zusammengefunden hatten, wurde mit dem Aufstieg zur Hütte begonnen. Anfangs noch motiviert und voller Tatendrang, sollte der grausame Anstieg des Berges schnell den Gemütszustand ändern. Keuchend, hechelnd und nur schleppend vorankommend, wurde der Berg schließlich nach zwanzig Minuten bezwungen und die Reisegruppe kam an der Almhütte an. Einige verschwendeten keine Zeit mit der Inspektion der Hütte und ließen sich erst mal mit kühlen Getränken versorgen. Nach einem deftigen Abendessen erhielt man wieder die nötige Energie für den weiteren Abend. Gemütlich wurden, bei dem einen oder anderen Getränk, noch einige Stunden bei herrlichem Wetter und einem schönen Ausblick unter freiem Himmel verbracht.


Nach einer zu kurzen Nacht traf man sich am nächsten Morgen geschlossen, um sich bei einem kräftespendenden Frühstück für den Abstieg des Berges zu stärken. Glücklicherweise war dieser etwas beschwingter zu bewältigen als der Aufstieg am Vortag. Nach Erreichen unseres Parkplatzes begann die Fahrt Richtung Outdoorcenter Baumgarten. Bereits nach der Ankunft fing es an leicht zu nieseln, was allerdings dann zu Starkregen wechselte. Zunächst etwas demotiviert sollte sich schnell herausstellen, dass es keine besseren Wettergegebenheiten hätte geben können.

Auf einer Übungsstrecke lernte man den Umgang mit einem rasanten Gefährt. Währenddessen fand sich die zweite Gruppe am Abgrund einer tiefen mit Wasser durchströmenden Schlucht zusammen, über welcher ein Stahlseil gespannt war. Lediglich gesichert durch einen Karabiner galt es nun, die Angst zu überwinden und die Schlucht, bei Starkregen und Donnergrollen, zu überqueren. Schnell war Gefallen an dem Sport gefunden. Völlig durchnässt wurden die Gruppen getauscht. Nach einer kurzen Pause, war es wieder Zeit sich auf das Quad zu schwingen.

Diesmal jedoch ging es auf die Profistrecke. Mit Vollgas raste man über kurvenreiche Schlammstrecken, durchquerte metertiefe Pfützen und machte sich nach allen Regeln der Kunst ig. Während bei der einen Gruppe das Adrenalin kochte, übte sich die andere Gruppe bei einer gemütlichen Runde im Umgang mit Pfeil und Bogen. Nachdem auch diese beiden Disziplinen abgeschlossen waren, ging es unter die lang ersehnte warme Dusche. Trocken, jedoch von unendlich großem Hungergefühl geplagt, nahm man Platz am traulich angerichteten Tisch des Gasthauses zum Schnitzelessen.

Begeistert von dem leckeren Schmaus und dem super Service von dem Outdoorcenter-Team, wurden die Sachen zusammengepackt und mit vollen Bäuchen trat man die Heimreise an. Alles in allem war es wie alljährlich ein sehr schöner Ausflug, welcher die Mitarbeiter der Firma wieder enger zusammenbrachte.


Text: David Pohler (Ausstellung Deggendorf)


iDate-Hausmesse Nerlich & Lesser 2017

WER ARBEITET, DARF AUCH FEIERN!

Ein voller Erfolg war unsere iDate Hausmesse am 05. Juli 2017 –
und sie hat ihrem Motto „DATE YOUR INDUSTRY“ alle Ehre gemacht. Rund 1.500 Besucher nahmen an unserem Nerlich & Lesser Date teil. Das unterhaltsame Rahmenprogramm, gestaltet durch die Volksfestband „Erwin und die Heckflossen“ sowie durch den Kabarettisten Stephan Zinner (bekannt aus den Verfilmungen der Eberhofer-Krimis), sorgte für die ohnehin ausgelassene Stimmung unserer Industriepartner und Handwerksvertreter. Wir nutzten die Zeit zu angeregten Gesprächen und vergaßen gerne in dem ein oder anderen Fall auch mal die Zeit, herrschte doch an diesem Abend kein Termindruck und auch der Wecker durfte am darauffolgenden Sonntagmorgen etwas später klingeln als gewohnt!

Das Team am Standort in Deggendorf hat in Zusammenarbeit mit den Industriepartnern rund um die Hausmesse besonders attraktive Messekonditionen verwirklicht, die von den Kunden sehr gut angenommen wurden. Nicht nur Geschäftspartner aus Bayern waren vor Ort, sondern auch die besten Kunden von den anderen Standorten Torgau, Seidewinkel, Berlin und Cottbus.

 



Vor Ort konnten sie die bayerische Leitkultur von Nerlich & Lesser mit zünftiger Tracht, süffigem Bier und knusprigen Hendln live erleben. Am Biertisch wurden schließlich noch einige Abschlüsse verhandelt und mit einer Maß besiegelt. Ein „Danke“ geht also nicht nur an unsere Mitarbeiter, sondern auch an alle Industriepartner für die gute Zusammenarbeit und unsere Kunden für die engen Geschäftsbeziehungen.

 

 


Werksbesuch bei Florim

Wir waren vor kurzem zu Besuch im Werk unseres Lieferanten Florim in Italien. Vor Ort haben wir einen tollen Einblick hinter die Kulissen einer Fliesenproduktion erhalten.

Florim Ceramiche ist heute weltweit einer der Bezugspunkte in der Herstellung von Keramikoberflächen für alle Anforderungen im Baugewerbe, in der Architektur und im Interior Design. Eine historische Veranlagung zur technologischen Innovation und Forschung und die hohe Professionalität der Mitarbeiter charakterisieren und kennzeichnen das Unternehmen von seiner Gründung an.


Neu im Team - Marko Schultz Sortimentsverantwortlicher Dach


Marko Schultz, 37 Jahre jung, gebürtigund aufgewachsen in der Nähe von Chemnitz/Sachsen, wohnhaft in Vilshofen a. d. Donau,Dachdeckermeister und Betriebswirt .

Herr Schultz ist seit 01.04.2017 Teil der Nerlich & Lesser Familie und verantwortlich für das Voranbringen und den Ausbau der neuen Abteilung mit Schwerpunkt Bedachung. Diese wurde am 01.08. in Deggendorf offiziell auf den Weg gebracht.

Sein Ziel ist es, eine umfassende Gesamtlösung für die neue Sparte in den beiden Regionen Süd und Mitte zu entwickeln.

Nach seinem Dachdeckermeister und der Weiterbildung zum Betriebswirt des Handwerks, übernahm er als leitender Angestellter die Verantwortung für diverse (Bau-)Projekte rund um das Thema Dach- und Fassadenbau. Der Aufbau einer neuen Abteilung rund um das Thema Dach bei uns hat ihn schließlich zum Wechsel vom Handwerk in den Handel bewogen. Dabei freut er sich auch besonders auf die Zusammenarbeit mit Kollegen an den Standorten Mitte.

Wir begrüßen Herrn Schultz ganz herzlich in unserem Team und freuen uns auf die Zusammenarbeit in der Zukunft.


10-jähriges am Standort Cottbus

Dass wir es verstehen zu feiern, haben wir in dieser und auch den letzten Ausgaben bewiesen; dass wir aber auch ein Garant für Langlebigkeit und Treue sind und somit sehr wohl immer wieder Grund genug dazu haben, zeigt das zehnjährige Jubiläum unseres Standortes in Cottbus.

Mit einer kleinen, aber sehr feinen Feier, begingen wir diesen Ehrentag für unsere Mitarbeiter vor Ort. Eingeladen waren die besten Kunden, welche mit kulinarischen Köstlichkeiten und einer heißen Samba-Show, einen weiteren, denkwürdigen Tag mit Nerlich & Lesser erleben durften. Stoßen wir an, auf die nächsten 10 Jahre!

 


Nerlich & Lesser Team beim DAK Firmenlauf in Bautzen erneut erfolgreich!

Teamplay ist nicht jedermanns Sache, aber die Vorteile liegen immer wieder und ganz klar auf der Hand. Nicht nur im beruflichen Alltag erleichtert sich ein Team gegenseitig die Arbeit und man gelangt schneller zum gewünschten Ziel, nein, auch im privaten Umfeld schlägt sich dieser positive Geist nieder.

Das kann man zum einen auf Freunde und Familie im Allgemeinen beziehen oder aber, wie in unserem Falle, auf sportliche Aktivitäten unserer sechs Protagonisten. Eine tolle Sache ist es, wenn es dann auch noch Arbeitskolleginnen  und -kollegen sind, die sich zusammentun und beim gemeinsamen Lauftraining ihren Teamgeist zusätzlich stärken.

Betrachtet man sich dann das Ergebnis, nämlich den 4. Platz in der Gesamtwertung für das Nerlich & Lesser Mixed-Team, sind wir stolz auf Sven Rusch, Mike Polischtschuk, Marco Groß, Kevin Gaede, Daniela Rusch und Mathias Lenk, dass sie unser gemeinsames Emblem auf der stolzgeschwellten Brust tragen! Viel Erfolg weiterhin!