Putze | Fassade

Nicht nur Fassade

Der erste Eindruck eines Hauses, und damit Ihrer Persönlichkeit, gewinnt. Mit uns können Sie hier Haus richtig verputzen. Wir beraten Sie und empfehlen gerne einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe.

Putz´ Dich heraus, altes Haus!

Putz nennt man eine Beschichtung, die an Außenund Innenwänden sowie Decken aufgetragen wird. Ein Außenputz schützt das Mauerwerk vor Witterungseinflüssen.

Je nach verwendeten Bindemitteln unterscheidet man Kalkputze, Kalkzementputze, Silikonharzputze und Gipsputze. Je nach Verarbeitungsmethode gibt es Kratzputze, Reibeputze, Filzputze, um nur die gängigsten zu nennen. Farbige Putze enthalten Farbpigmente, farblose Putze können als Unterlage für Farbanstriche dienen. Jedes Material, jede Verarbeitungsform, jede Farbvariante hat Vorteile. Eine Beratung beim EUROBAUSTOFF Fachhändler bringt Sie auf die richtige Spur.

Alleskönner

Universalputze werden sowohl als Oberwie als Unterputze eingesetzt, sind hoch wasserabweisend und schützen die Fassade vor Witterungseinflüssen. Ihre Inhaltsstoffe sind lösemittelfrei und nicht brennbar. Putze mit zugesetzten Edelkörnungen erlauben die Gestaltung fein strukturierter, dekorativer Fassaden.

Robuste Silikonharzputze

Innovative Leichtputze auf Silikonharzbasis erzeugen hoch robuste, haltbare, wasserabweisende Fassadenoberflächen. Vorteil Kunstharzputze: Sie können aus einer großen Farbtonpalette auswählen. Außerdem beschleunigen diese Putze Ihr Projekt, denn es gibt sie fertig aus dem Gebinde, und sie lassen sich schnell und leichtgängig auftragen.

Putze in Bioqualität

Silikatputze folgen dem Bio-Trend hin zu mineralisch-natürlichen Oberflächen mit höchster Wasserdampfdurchlässigkeit. Diese Putze sind ebenfalls hoch witterungsbeständig, verschmutzen kaum und besitzen einen natürlichen Algen- und Pilzschutz. Ihre Oberflächen sanden über die Jahrzehnte leicht ab, was einer Selbstreinigung gleichkommt. Weiteres Plus: Silikatputze sind vielfach auch für den Innenraum geeignet

Gestaltungs-Tipp

Mineralischer Kratzputz auf WDVS? Eine Herausforderung, die nur versierte Handwerker meistern. Aber es lohnt sich, nicht nur wegen der bauphysikalischen Vorteile. Mit speziell eingefärbtem Kratzputz gelingen interessante optische Details, die jedes Standardhaus zum Blickfänger aufwerten.

Putzen Sie doch mal aus der Reihe!

Die meisten Modernisierer wünschen sich einen neuen Reibe- oder Scheibenputz. Doch es gibt Alternativen. Kamm-, Besenstrich- oder Edelkratzputze ergeben elegante, individuelle Fassadenbilder – und das vergleichsweise wirtschaftlich. Ihre Basis bilden speziell für diese Techniken weiterentwickelte mineralische Edelputze.

Dem Lärm eins ausputzen

Wer in der Stadt, auf engster Fläche, ein Gebäude modernisiert, macht sich über Schallschutz Gedanken. Mit dicken Putzschichten auf WDVS ist viel gewonnen – ein klarer Beitrag zur Wertsteigerung Ihrer Immobilie.

Modernisierungs-Tipp

Mit Besenstrich- oder Kammputzen lassen sich wunderschöne Fassaden gestalten. Diese Techniken wurden bei Wohnhäusern aus der Gründerzeit gern zur Gliederung und für Sockelzonen eingesetzt und erfahren derzeit eine Renaissance. Der Putz wird in zwei Lagen von je 2 bis 3 mm Dicke aufgetragen und noch im frischen Zustand mit einem Besen vertikal oder horizontal gestrichen. Durch den Einsatz unterschiedlicher Besen (z.B. grobe Reisigbesen oder feinere Straßenbesen) entstehen Oberflächen, deren Struktur von grob-rustikal bis fein und geometrisch reicht. Die leicht unregelmäßigen Striche betonen den handwerklichen Prozess der Putzherstellung.

Gestaltungstipp

Mineralischer Kratzputz auf WDVS? Eine Herausforderung, die nur versierte Handwerker meistern. Aber es lohnt sich, nicht nur wegen der bauphysikalischen Vorteile. Mit speziell eingefärbtem Kratzputz gelingen interessante optische Details, die jedes Standardhaus zum Blickfänger aufwerten.

Modernisierungstipp

Mit Besenstrich- oder Kammputzen lassen sich wunderschöne Fassaden gestalten. Diese Techniken wurden bei Wohnhäusern aus der Gründerzeit gern zur Gliederung und für Sockelzonen eingesetzt und erfahren derzeit eine Renaissance. Der Putz wird in zwei Lagen von je 2 bis 3 mm Dicke aufgetragen und noch im frischen Zustand mit einem Besen vertikal oder horizontal gestrichen. Durch den Einsatz unterschiedlicher Besen (z.B. grobe Reisigbesen oder feinere Straßenbesen) entstehen Oberflächen, deren Struktur von grob-rustikal bis fein und geometrisch reicht. Die leicht unregelmäßigen Striche betonen den handwerklichen Prozess der Putzherstellung.